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Christoph Butterwegge: "Die Städte spalten sich"

Arme gehen nicht mehr zur Wahl. In Städten wachsen getrennt voneinander Luxusviertel und Elendsquartiere. Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge spricht im Stimme-Interview über Ungleichheit und das Auseinanderfallen der Gesellschaft. Am heutigen Dienstag hält er zudem einen Vortrag in Neckarsulm.

Schächtele
von Marie-Luise Schächtele
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Lesezeit 3 Min
Christoph Butterwegge: "Die Städte spalten sich"
Der Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge. Foto: Archiv/Heibel  Foto: Heibel

Viele Menschen in Deutschland fürchten sich vor Armut und befassen sich deshalb nicht damit, sagt der Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge. Im Interview spricht er über Ungleichheit und das politische Auseinanderbrechen der Gesellschaft.   Ein großer Teil der Deutschen beklagt die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich. Warum ändert sich trotzdem nichts? Christoph Butterwegge: Armut ist ein Thema, mit dem sich viele Menschen ungern beschäftigen. Sie haben Angst, selbst davon

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