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Bischöfe warnen zum Weltflüchtlingstag vor rechtsradikalen Parolen

Im Rahmen des ökumenischen Gottesdienstes im Heilbronner Deutschordensmünster zum Weltflüchtlingstag, sind klare Worte gefallen, mit denen sich Bischöfe und OB Harry Mergel gegen Ausgrenzung, Hass und Gewalt aussprechen.

Von Kilian Krauth
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Lesezeit 1 Min
gottesdienst
In der Sprache Jesu, Aramäisch, begleitete ein syrisch-orthodoxer Chor den Gottesdienst. Flüchtlinge und Einheimische gestalteten die Feier mit. Foto: Andreas Veigel  Foto: Veigel, Andreas

Was Adam Kupferschmidt (82) als Heimatvertriebener, was seine Ehefrau Agnes (76) als Spätaussiedlerin und was Rima Sbello (34) als Flüchtling erlebt haben, ist schrecklich. Bischof Gebhard Fürst versucht es in Zahlen zu fassen: Derzeit sind 70 Millionen Menschen auf der Flucht. "Alle zwei Minuten verliert ein Mensch sein Zuhause." Gleichzeitig treibe "die Sehnsucht nach Heimat alle Menschen um, darum kann sie uns verbinden statt zu trennen", betont Landesbischof Frank

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