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Bei der Umwelthilfe steht Heilbronn ganz oben in der Liste

Im Streit um Luftschadstoffe spricht der Chef des klagenden Verbandes vor dem heutigen Bundesurteil zu möglichen Fahrverboten über ein weiteres Vorgehen. Die Politik fordert er auf, den Autoherstellern das Umrüsten der Dieselautos mit Katalysatoren aufzuerlegen.

Von Carsten Friese
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Lesezeit 3 Min
Bei der Umwelthilfe steht Heilbronn ganz oben in der Liste
Messanlage für Luftschadstoffe in der Weinsberger Straße: Die Werte gingen in den letzten Jahren zurück, liegen aber nach wie vor über dem Grenzwert. Foto: Archiv/Berger  Foto: Berger

Das heutige Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu möglichen Diesel-Fahrverboten wegen überhöhter Luftschadstoffwerte in deutschen Städten kann auch direkte Auswirkungen für die Stadt Heilbronn haben. Bei einem klaren Urteil pro Fahrverbote hätte Heilbronn "sehr gute Chancen, bei uns ganz oben in der Liste für rechtliche Schritte zu stehen", sagte Jürgen Resch, Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH), gestern auf Anfrage. Man müsse aber erst prüfen, ob und welche Maßnahmen

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