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Auftakt zur Traubenlese zwischen Hoffen und Bangen

Fast überall in Württemberg beginnt diese Woche die Traubenlese. Nach den heftigen Sommerniederschlägen und einem großen Pilzdruck macht Wengertern nun teils Fäulnis zu schaffen - und die Kirschessigfliege.

Kilian Krauth
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Lesezeit 2 Min
Auftakt zur Traubenlese zwischen Hoffen und Bangen
Gutschef Alexander Heinrich (zweiter von rechts) mit (von links) Karin Sprengart, Bernd Jaspers und Bianca Riedel bei der Acolon-Lese bei Sülzbach. Foto: Gustav Döttling  Foto: Döttling, Gustav

Platzende Beeren, Turbo-Lese, Neidherbst, aber auch: keine Panik! Diese Woche kommt die Traubenlese in die Gänge. Die Meinungen über den Jahrgang 2021 gehen weiter auseinander als die Prognosen zum Wahlsonntag. Nach drei Traumjahren ist diesmal alles komplizierter. Die Menge fällt sehr unterschiedlich aus, je nach Frost-, Pilz- und Hagelschäden. Der Weinbauverband Württemberg schätzt 95 bis 100 Liter pro Ar, das entspräche insgesamt gut 100 Millionen Liter, also 20 Prozent weniger als erlaubt.

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