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Antisemitismus-Beauftragter erhält Post voller Hass

Michael Blume, Antisemitismusbeauftragter des Landes, spricht im Interview über das Internet als Angst- und Wutverstärker und zunehmenden Pessimismus in jüdischen Gemeinden. Am Donnerstagabend spricht er in Heilbronn.

Von Hans-Jürgen Deglow
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Lesezeit 5 Min
Antisemitismus
Ein Hakenkreuz und ein durchgestrichener Davidstern sind an einer Gedenkstätte in Berlin zu sehen.  Foto: Daniel Reinhardt

Michael Blume ist Antisemitismusbeauftragter des Landes Baden-Württemberg. Ihm bereitet vor allem der zunehmende Hass im Internet Sorgen, der sich gegen Juden, aber auch gegen andere Minderheiten richtet. Im Stimme-Interview spricht er zudem über die steigenden Straftaten im Land. Heute ist Blume zu Besuch in Heilbronn, er referiert auf Einladung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und des SPD-Ortsvereins.   Herr Blume, Sie sind bald ein Jahr im Amt. Welche Bilanz ziehen Sie? Blume:

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