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Kinder mit ADHS hatten im Lockdown extreme Schwierigkeiten

Kinderärztin Simone Schulze erzählt im Interview, wie sich die Beschränkungen in der Corona-Zeit auf Familien mit AD(H)S-Kindern ausgewirkt haben. In Eppingen tauschen sich Mediziner, Therapeuten und Pädagogen zum Thema eng aus.

Katharina Müller
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Lesezeit 5 Min
Kinder mit ADHS hatten es in der Coronazeit besonders schwer
Kinder mit ADHS hatten vor allem im Lockdown große Schwierigkeiten. Foto: dpa  Foto: Julian Stratenschulte (dpa)

Lockdown und Schulschließungen haben vielen Kindern während der Pandemie zugesetzt. Was für jede Familie eine Herausforderung war, bedeutete für Eltern mit förderbedürftigen Kindern eine noch größere Belastung. Kinder mit ADHS hatten im Homeschooling zum Beispiel große Probleme. Darüber und zur Frage, wie Pädagogen unterstützen können, tauschte sich kürzlich der ADS/ADHS-Qualitätszirkel Kraichgau-Zabergäu in Eppingen aus. Das Netzwerk setzt sich aus Ärzten, Psychologen und Therapeuten

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