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Karlsruhe/Region
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Tests im Abwasser: Corona-Frühwarnung aus der Kloake

Testergebnisse bilden das Infektionsgeschehen unvollständig und verzögert ab. Fachleute setzen auf Abwasser-Untersuchungen, um die Corona-Lage frühzeitig zu erkennen. Warum es in der Region bislang nicht zum Einsatz kommt.

Hettich
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Lesezeit 2 Min
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Ein Blick auf die "Biologie". Hinten rechts werden die Feststoffe aus dem Abwasser geholt, danach der Sand. Anschließend geht es in eine Reihe von Klärbecken mit anaeroben und aeroben Prozessen. Im Vordergrund die Belebungsbecken, die "feingasig" belüftet werden.  Foto: Gleichauf, Christian

"Das hat großes Potenzial", ist Andreas Tiehm überzeugt. Der Experte für Wassermikrobiologie vom Karlsruher Technologiezentrum Wasser (TZW) hat die jüngsten Corona-Wellen schon früher kommen sehen. Fast zwei Wochen früher. Systematisch untersuchen die Forscher das Abwasser der Kläranlage in Karlsruhe, aber auch in Leonberg bei Stuttgart oder im Berchtesgadener Land, auf Genbestandteile des Virus, sogenannte Biomarker.

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