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Weniger Kirschen, aber in Top-Qualität

Die Kirschernte hat begonnen. Einige Bauern kultivieren das Obst unter Folie. Warum es in diesem Jahr weniger Kirschen gibt und was Anbauer vom Mindestlohn halten.

Jörg Kühl
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Lesezeit 3 Min
Kirschen sind rar, aber groß und lecker
Jürgen Keicher (links) zeigt Helfer Joachim Ross, wie man die Kirschen mit Hilfe einer Schablone nach Größe sortiert.  Foto: Kühl, Jörg

Die Kirschenzeit hat begonnen und allem Anschein nach wird es eine gute Saison, zumindest, was die Qualität betrifft. Die Anbauer hoffen, dass sich die Kaufzurückhaltung, wie sie sich bei Spargel und Erdbeeren gezeigt hatte, bei dem roten Kernobst ausbleibt. Die Süßkirschen sind bereits in der Vermarktung, die saueren folgen Mitte Juli. Auf dem Biobetrieb von Anita und Jürgen Keicher in Erlenbach läuft die Ernte auf Hochtouren. Die rumänische Erntehelferin Marianna pflückt die Kirschen einzeln

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