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200 Kilometer Lebensraum für Insekten

Erste Monitoring-Ergebnisse bestätigen, dass es auch im Land zu wenig Insekten gibt. Ein Staatssekretär lobt das Ackerrandstreifenprogramm der Stadt Heilbronn und sieht einen Vorbildcharakter.

Reto Bosch
von Reto Bosch
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Lesezeit 2 Min
200 Kilometer Lebensraum für Inseken
Landwirte bestellen ihre Äcker nicht bis zum Weg, sondern lassen eine ökologisch wertvolle Fläche stehen. Finanziellen Ausgleich können ihnen Ackerrandstreifenprogramme gewähren. Foto: Ruud Morijn/stock.adobe.com  Foto: Ruud Morijn/stock.adobe.com

Kommunen können sich für den Artenschutz einsetzen. Die Stadt Heilbronn zum Beispiel bietet seit 27 Jahren ein Ackerrandstreifenprogramm an. Dr. Andre Baumann, Staatssekretär im Landesumweltministerium, hält dieses für ein "Leuchtturmprojekt in Baden-Württemberg". Er hofft, dass das Heilbronner Beispiel Schule macht. Fünf Gramm Insektenbiomasse pro Tag Warum Artenschutz, der ja sogar Thema eines Volksbegehrens ist? Eine Antwort darauf gab die Landesanstalt für Umwelt (LUBW) in der

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