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Leonberg/Schwaigern
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Wie ein integratives Wohnprojekt gelingt

Im Leonberger Hoffnungshaus ist der kulturelle Austausch täglich zu erleben. In Schwaigern stößt das Konzept der Hoffnungsträgerstiftung auf Widerstand in der Bevölkerung. Der Gemeinderat behandelt am Freitag die Themen Bürgerbegehren und Bürgerentscheid.

Freidhelm Römer
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Lesezeit 3 Min
Wo Integration erfahrbar wird
Interkultureller Austausch von Bewohnern im Hoffnungshaus in Leonberg: Julia Breuninger im Gespräch mit Hosein Musawi aus Afghanistan. Foto: Friedhelm Römer  Foto: Römer, Friedhelm

Im vierstöckigen Haus in der Längelter Straße 27 in Leonberg geht es international zu. Hier leben Syrer, Afghanen, Chilenen und Deutsche. 81 Bewohner in drei miteinander verbundenen Häusern in 18 Wohnungen. Die Siedlung liegt ruhig, der Hauptverkehr verläuft über eine nahegelegene Durchgangsstraße. Konzept: Integration und Austausch fördern Im langgezogenen Hausflur im Erdgeschoss befinden sich zu beiden Seiten Büroräume. Hier hat die Hoffnungsträgerstiftung ihren Sitz. Hier nahm das Konzept

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