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Schwaigern
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Warum eine Bürgerinitiative gegen die Hoffnungshäuser ist

Die Frage, ob die Hoffnungsträgerstiftung ihr Konzept in Schwaigern umsetzen darf, soll in einem Bürgerentscheid geklärt werden. Geplant sind drei Häuser, in denen je zur Hälfte Geflüchtete und Einheimische wohnen. Die Bürgerinitiative Kernerstraße hat den Entscheid angestrengt, um das Projekt zu verhindern.

Freidhelm Römer
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Lesezeit 3 Min
"Diese Gräben werden lange offen bleiben"
Vertreter der Bürgerinitiative Kernerstraße, die gegen das Projekt der Hoffnungsträgerstiftung ist (v.l.): Claus Walinski, Helmut Schmid, Lothar Kulzer. Foto: Friedhelm Römer  Foto: Römer, Friedhelm

Die Heilbronner Stimme hat mit Lothar Kulzer, Claus Walinski und Dr. Helmut Schmid, drei Vertretern der BI, über ihre Beweggründe gesprochen.   Herr Kulzer, die Bürgerinitiative hat oft deutlich gemacht, warum sie gegen den geplanten Bau von drei Häusern der Hoffnungsträgerstiftung auf dem Grundstück in der Kernerstraße ist. Könnten Sie die wesentlichen Punkte gegen das Konzept noch einmal auf den Punkt bringen? Lothar Kulzer: Es sind drei Argumente: Ein formales, ein bauliches und ein

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