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Landwirt aus dem Zabergäu hilft auf ukrainischen Äckern mit

Durch Putins Angriffskrieg werden viele Felder in der Ukraine nicht mehr bewirtschaftet. Der Brackenheimer Albrecht Döbler wollte helfen - und reiste auf eigenes Risiko ins südwestliche Grenzdorf Csonkapapi.

Linda Möllers
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Lesezeit 2 Min
Landwirt aus dem Zabergäu hilft auf ukrainischen Äckern mit
Zusammen mit den Dorfbewohnern bereitete Albrecht Döbler (rechts) die Felder für die Aussaat vor: "Wir arbeiteten bis abends." Foto: Döbler  Foto: Möllers, Linda

Auf seinen landwirtschaftlichen Hof in Brackenheim ist Albrecht Döbler zurückgekehrt - zumindest physisch. "Gedanklich bin ich noch dort", sagt der 56-jährige Wengerter und Landwirt und denkt an die Menschen in dem kleinen ukrainischen Dorf Csonkapapi in der Region Transkarpatien, unweit der ungarischen Grenze. Dort hat Albrecht Döbler zwei Wochen lang, von Ende April bis Mitte Mai, ausgeholfen, hat Kartoffeln gesteckt, Mais und Sonnenblumen ausgesät und generell bei vielen anfallenden

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