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Krebsbachtalbahn als schlechtes Omen

Initiativträger diskutieren in Brackenheim über die Herausforderungen und Möglichkeiten zur Reaktivierung der Zabergäubahn. Einig sind sich alle: Die Kommunen müssen geschlossen hinter dem Verkehrsprojekt stehen.

Linda Möllers
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Lesezeit 2 Min
Krebsbachtalbahn als schlechtes Omen
Austausch an der Strecke in Brackenheim: Die Grünen-Landtagsabgeordneten Michael Joukov (Dritter von links) und Erwin Köhler sowie Initiativträger. Foto: Helmut Melchert  Foto: HELMUT MELCHERT

Knapp zwei Wochen ist es her, seit eine Mehrheit des Bad Rappenauer Gemeinderats der Krebsbachtalbahn eine Absage erteilt hat. Dementsprechend stand der Bad Rappenauer Beschluss wie ein schlechtes Omen über der Diskussionsrunde vor dem freigelegten Teil der stillgelegten Bahnstrecke am alten Brackenheimer Bahnhof. Dort tauschten sich auf Einladung des Grünen-Landtagsabgeordneten Erwin Köhler die Initiativträger des Mobi-Netzwerks, des Vereins Zabergäu pro Stadtbahn, die Bürgermeister Thomas

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