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Im jüdischen Zwangsaltenheim in Eschenau herrschten menschenunwürdige Bedingungen

Die Bewohner waren im Eschenauer Schloss eingepfercht, sie mussten im kalten Winter 1941/42 frieren und Hunger leiden. Es war die Vorstufe zur Hölle. Dauerausstellung gibt den Opfern einen Namen.

Sabine Friedrich
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Lesezeit 3 Min
Im jüdischen Zwangsaltenheim in Eschenau herrschten menschenunwürdige Bedingungen
2012 wurde die Dauerausstellung zum ehemaligen Zwangsaltenheim Eschenau in der ehemaligen Synagoge in Affaltrach eröffnet. Kreisarchivarin Schön, Heinz Deininger (Vorsitzender des Förderkreises) und Ortshistoriker Martin Ritter (r.) mit der Titeltafel, dem Eschenauer Schloss. Foto: Sawatzki  Foto: Sawatzki

Herumgeschoben und deportiert. Alleingelassen und ausgeplündert. Vom angesehenen Bürger zum Ausgestoßenen. Ein Leben voller Schicksalsschläge: Das sind die Untertitel ausgewählter Biografien einiger der 93 jüdischen Männer und Frauen, die im Zwangsaltenheim Eschenau bis zu ihrer Deportation eingepfercht waren. Eines der vielen düsteren Kapitel des Holocausts, an das im zu Ende gehenden Gedenkjahr "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" erinnert werden soll. Was die Bewohner und das

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