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Giftköder in der Region: Hundetrainer raten zur Vorsicht

Beim Gassigehen finden Hundehalter immer wieder scheinbar Leckeres für Vierbeiner. Doch auf den zweiten Blick wird erkennbar: Es sind Schrauben, Glasscherben oder auch Gift enthalten. Berichte dazu verängstigen Tierfreunde - doch auch harmlos wirkende Lebensmittel können schädlich sein.

Philip-Simon Klein
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Lesezeit 2 Min
Giftköder in der Region: Was Hunde-Trainer über die Gefahr wissen
Fundstück: Rippchen, umhüllt mit einer Art Paste, darin Glasscherben. Foto: privat  Foto: Frank Howorka, Hundesportverein Schwaigern, hat einen Giftköder

Im vergangenen Jahr hat es in der Stadt und im Landkreis Heilbronn 13 Giftköder-Verdachtsfälle gegeben, das hat das Polizeipräsidium Heilbronn bestätigt. Welche Erfahrungen haben Hundetrainer aus der Region gemacht? Die Tierliebhaber sind sich einig, dass vor allem Welpen gefährdet sind, weil sie mit der Schnauze alles untersuchen. Und: Beim Gassigehen sollten Hunde generell nichts vom Boden aufheben. Eher umstritten ist jedoch, in wie vielen Fällen die Hunde wirklich Giftköder aufgenommen

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