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Familie Reinhard bietet in Maienfels zwölf Ukrainern eine Bleibe

Ungewissheit und Sorgen treiben die ukrainischen Geflüchteten um. Auch Nachbarn in Maienfels leisten Unterstützung. Über die Versuche, in der neuen Umgebung Fuß zu fassen.

Sabine Friedrich
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Lesezeit 3 Min
Familie Reinhard bietet in Maienfels zwölf Ukrainern eine Bleibe
Edmund und Rotraud Reinhard (hinten links) mit den Flüchtlingen Svitlana Reutska (links), Dolmetscherin Natalia Kovacs (rechts von hinten), dem Ehepaar Serhii Havryliuk und Svitlana Shmai sowie Valery Malets beim Abendessen.  Foto: privat

Sie bringt Obst, gekaufte Muffins, selbstgemachte Quarkküchle und Crêpes, gefüllt mit Quark und Erdbeeren. Sie schenkt Kaffee ein und stellt Krüge mit kalten Getränken auf den Tisch. So würde sie das auch zu Hause machen. Das ist die typische Gastfreundschaft, die in ihrer Heimat gepflegt wird. Dabei ist Svitlana Shmai selbst zu Gast. Sie und elf weitere Ukrainer - sieben Erwachsene und fünf Kinder - haben in einem Haus von Rotraud und Edmund Reinhard in Wüstenrot-Maienfels Zuflucht gefunden.

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