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Kundgebung für eine andere Gedenkkultur an umstrittenem Soldatengrab bei Herbolzheim

Das Aktionsbündnis "Wehret den Anfängen" demonstriert am Soldatengrab bei Herbolzheim. Einheimische versuchen, die Reden durch Zwischenrufe zu stören.

Von Ralf Schick
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Lesezeit 2 Min
Kundgebung für eine andere Gedenkkultur
Michael Oschwald am Mikrofon und Gunter Haug mit rotem Hemd. Foto: Schick  Foto: Ralf Schick

Als Zeichen gegen das Wegschauen haben am Sonntag, dem Tag der Befreiung, beim Herbolzheimer Soldatengrab knapp 30 Menschen demonstriert. Anstatt der Befreiung vom Nazi-Terror zu gedenken würden an dem Grabmal "die unsinnigen Kämpfe der Waffen-SS heroisiert", sagte Michael Oschwald von der Heilbronner Initiative "Wehret den Anfängen". Zu der Kundgebung waren auch ein paar Herbolzheimer gekommen, die durch Zwischenrufe immer wieder versuchten, die Reden zu stören. Tätlichkeiten Schon lange ist

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