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Wie sich Europa weitererzählen lässt

Viele Erzählungen, aber kein Masternarrativ: Die Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann nimmt zum Auftakt der Reihe "Europa am Scheideweg?" Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der europäischen Gemeinschaft in den Blick.

Christoph Feil
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Wie sich Europa weitererzählen lässt
"Für Europa gibt es kein einheitliches Narrativ, aber viele Erzählungen": Im Gespräch mit Historiker Erich Pelzer sowie in einem Vortrag blickte die Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann auf die europäische Gemeinschaft. Foto: Ralf Seidel  Foto: Seidel, Ralf

Wo nur anfangen? Im antiken Athen? Bei Karl dem Großen? Oder nach Kriegsende 1945? Ein Masternarrativ für Europa zu finden - daran ist man auch schon in Brüssel gescheitert. Denn verschiedene Anläufe waren beispielsweise notwendig, bis das Konzept für das 2017 eingeweihte Haus der europäischen Geschichte stand. Um die Komplexität dieser Historie zu verdeutlichen, setzt das Museum nun gerade nicht auf die eine Meistererzählung, sondern auf "zahlreiche Sichtweisen und Auslegungen". Aleida

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