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Wie Heilbronn die Hauptstadt der Folgenlosigkeit werden soll

Ein Handeln ohne negative Folgen: Diese Idee wollen Philipp Wolpert und Tobias Frühauf vom Theaterlabel Tacheles und Tarantismus ein Jahr lang in Heilbronn ganz praktisch erproben. Im Gespräch verrät das Duo, was es mit dem Projekt auf sich hat.

Claudia Ihlefeld
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Wie Heilbronn die Hauptstadt der Folgenlosigkeit werden soll
"Heilbronn als mittelgroße Stadt ist ideal, verschiedene Akteure an einen Tisch zu bringen": Philipp Wolpert (rechts) und Tobias Frühauf. Foto: Mario Berger  Foto: Berger, Mario

Keine Handlung ohne Folgen, haben wir gelernt. Doch wie sähe ein Leben aus, das im ökologischen Sinn möglichst folgenlos bleibt? Folgenlosigkeit als ein Ideal wie Freiheit, Gleichheit, Solidarität? Welche Auswirkungen hätte ein solches Streben auf den Alltag, auf die Wirtschafts- und Sozialordnung, darauf, wie wir miteinander umgehen? Von diesem Mai an bis Juni kommenden Jahres wird Heilbronn Hauptstadt der Folgenlosigkeit, so die Idee von Philipp Wolpert und Tobias Frühauf, die das Projekt im

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