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Schräges Aschenputtel

Stuttgart - Rossinis "La Cenerentola" ist in der Regie von Andrea Moses ein Triumph für die Staatsoper

Von unserem Redakteur Uwe Grosser
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Lesezeit 2 Min
Schräges Aschenputtel
Zu Hause bei Familie Magnifico: Das schäbige Spießbürgerwohnzimmer wird zum Schauplatz turbulenter Verwicklungen, und die Aufsichtsräte sind als Beobachter live dabei. Foto: Schaefer  Foto:

Selten so viel gelacht in der Oper. Völlig aus dem Häuschen ist das Stuttgarter Publikum nach der Premiere von Gioachino Rossinis "La Cenerentola". Für alle Beteiligten gibt es Bravo-Rufe, auch für Regisseurin Andrea Moses, die mit ihrer Inszenierung auf einem schmalen Grat wandelt zwischen intelligenter Komödie und läppischem Schwank. Doch sie bleibt stets auf der sicheren Seite der geistreichen Unterhaltung. Die Frage, was man aus der alten Aschenputtel-Geschichte noch für

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