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Erich Kästners "Fabian" als taumelnde Show am Stuttgarter Schauspiel

Viktor Bodó inszeniert Kästners Großstadtroman "Fabian oder der Gang vor die Hunde" als atmosphärischen Bilderbogen mit einem fabelhaften Ensemble und unaufdringlicher Dringlichkeit.

Claudia Ihlefeld
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Lesezeit 3 Min
Erich Kästners "Fabian" als taumelnde Show am Stuttgarter Schauspiel
"Ich will vieles und kann nichts": Gabór Biedermann ist Fabian, ein Mann ohne wirkliche Eigenschaften und distanzierter Moralist im taumelnden Berlin am Ende der Weimarer Republik. Foto: Thomas Aurin  Foto: Thomas Aurin

Lernt schwimmen, hat Erich Kästner das letzte Kapitel seines "Fabian" überschrieben. Den Appell mit Ausrufezeichen darf man heute wieder in seiner Grundsätzlichkeit verstehen, auch wenn der Held des Romans tatsächlich ertrinkt, als er einen Jungen aus dem Wasser rettet. Im Schlussmonolog wendet sich Fabian ans Publikum: Im Wartesaal Europa wartet er auf den nächsten Krieg. "Lernt schwimmen!" blinkt in roten Lettern nach gut drei Stunden mit Pause auf dem Leuchtschriftkasten über der Bühne im

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