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Endzeitstimmung mit Humor zum Auftakt des Festivals "Tanz! Heilbronn"

Mit "Le chant des ruines" wurde das Festival "Tanz! Heilbronn" im Großen Haus des Theaters eröffnet. Die Produktion aus Brüssel verhandelt tänzerisch-filmisch Untergangsszenarien unserer Zeit. Bis einschließlich Sonntag präsentieren internationale Compagnien neue Stücke.

Claudia Ihlefeld
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Lesezeit 3 Min
Endzeitstimmung mit Humor zum Auftakt des Festivals "Tanz! Heilbronn"
Die Compagnie Michèle Noiret aus Brüssel verhandelt tänzerisch-performativ Untergangsszenen in "Le chant des ruines". Foto: Sergine Laloux  Foto: Sergine LALOUX

Als danse-cinéma, also eine Kreuzung aus Tanz und Kino, werden die Produktionen von Michèle Noiret bezeichnet. Und tatsächlich spielen filmische Elemente eine wesentliche Rolle in den bildstarken Bühnenstücken der Choreographin aus Brüssel. Wie Noiret bekundet, ist ihr "Le chant des ruines", mit dem das Festival "Tanz! Heilbronn" jetzt im Großen Haus des Theaters eröffnet wurde, von "2001: Odyssee im Weltraum" inspiriert, dem Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1968 von Stanley Kubrick.

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