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Fluchtpläne im Unrechtsstaat

Sinsheim - Christine und Holger Friedrich wurden in der DDR bespitzelt. In ihrem Büro im historischen Sinsheimer Museum blickt das Ehepaar zurück. Der Kraichgau und auch dieses Haus, in dem sie Arbeit und Leben oft nicht strikt trennen können, sind den Friedrichs zur Heimat geworden.

Von Annette Gast-Prior
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Lesezeit 2 Min
Museum und Lokalhistorie aus dem Dämmerschlaf geholt
C. Friedrich Foto: Archiv  Foto:

Sinsheim - Im Mai 1989 war Holger Frieddrich Assistent an der Pädagogischen Hochschule Köthen, seine Frau Christine arbeitete als Pressereferentin am Anhaltischen Theater in Dessau. „Wir haben damals jederzeit ein Berufsverbot befürchtet, dass man uns einsperrt und die Kinder zur Adoption freigibt“, erinnert sich Christine Friedrich an diese Zeit, in der sich alles zu einer „merkwürdigen Endzeitstimmung“ zu verdichten begann.

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