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Eppinger Stadtarchiv bewahrt auf mehr als 1000 Regalmetern Einblicke in Zeit ab 1303

Was der Torwächter verdiente, wie viel die Reparatur der Brunnen verschlang und wie sich die Grünen in den 80er Jahren die Verkehrsberuhigung rund um den Markt ausmalten: Das und vieles mehr ist in Unterlagen zu finden, die im Eppinger Stadtarchiv lagern.

Jörg Kühl
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Eppinger Stadtarchiv bewahrt auf mehr als 1000 Regalmetern Einblicke in Zeit ab 1303
Petra Binder zeigt eine Stadtrechnung aus dem 1560, verfasst in deutscher Kurrentschrift. Das Stadtarchiv befindet sich in der Verwaltungsstelle in Richen. Fotos: Jörg Kühl  Foto: Kühl, Jörg

Petra Binder streift sich weiße Baumwollhandschuhe über. Dann öffnet sie eine rote Dokumentenmappe. Darin befindet sich ein beigefarbener Umschlag. Er ist mit handschriftlichen Vermerken versehen, die dem Schreibstil nach zu urteilen als historisch anzusehen sind. Als die Archivarin den Umschlag vorsichtig öffnet, erschient ein kleines, etwa Din-A-5-großes gelbliches Blatt aus Pergament. Es enthält elf Zeilen in lateinischer Sprache. "Das ist die älteste Urkunde hier bei uns", berichtet Petra

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