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Drängler erzeugen beim Impfen in Eppingen Unruhe in der Warteschlange

Am zweiten Kampagnentag des Mobilen Impfteams in Eppingen war die Warteschlange erheblich kürzer als beim turbulenten Debüt am Dienstag. Dabei war der Andrang wieder enorm. Die Stadt hatte im Vorfeld Wartenummern vorbereitet - dass die eine Reihenfolge vorgeben, wollte nicht jeder akzeptieren.

Von Jörg Kühl

Impf-Drängler erzeugen Unruhe in der Warteschlange
Annette Stefaniak aus Kraichtal, Rebekka Stirm aus Pfaffenhofen und Klaus Schubert aus Bad Rappenau (von links) zeigen ihre Wartekärtchen. Foto: Jörg Kühl

Bereits um 7 Uhr fanden sich die ersten Impfwilligen ein, also drei Stunden vor Beginn der Aktion. Um 9 Uhr gaben die Mitarbeiter des Ordnungsamts die letzte Wartenummer aus. Die Pressestelle der Stadt legte sofort eine Warnmeldung auf die Homepage und informierte die Medien. Einzelne wollen Wartenummer nicht als Reihenfolge akzeptieren Danach machten die Mitarbeiter den inzwischen spärlicher nachrückenden Bürgern klar, dass ein Anstehen ohne die Karte keinen Sinn hat. Dies hatte zur Folge,

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