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Wie Stefanie Leenen die Innovationsregion Hohenlohe stark halten will

Markenkern bewahren, Verbindungen ausbauen: Dieser Kurs ist gewinnbringend, meint die Vorstandsvorsitzende des Unternehmensnetzwerks, das Wirtschaft, Schule und Politik seit 20 Jahren verbindet. Stefanie Leenen ist überzeugt: "Zu viel Bildung kann es nicht geben."

Ralf Reichert
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Lesezeit 5 Min
Wie Stefanie Leenen die Innovationsregion Hohenlohe stark halten will
Stefanie Leenen sieht die Innovationsregion Hohenlohe gut gerüstet für die Zukunft. Am 5. Mai feiert der Verein sein 20-jähriges Bestehen in Künzelsau. Foto: privat  Foto: privat

Stefanie Leenen ist seit Herbst 2021 Vorstandsvorsitzende der Innovationsregion Hohenlohe, die im Mai ihr 20-jähriges Bestehen feiert. Wirtschaft, Schule und Politik zu verbinden, um in Bildung zu investieren und Fachkräfte zu sichern: Das bleibt das Credo des Vereins.   Was hat die Innovationsregion in den nächsten zwei Jahrzehnten vor? Stefanie Leenen: Wir wollen das Bewährte fortführen: also Menschen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, kurz MINT, begeistern und

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