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Kommunale Impfteams in Hohenlohe meist beschäftigungslos

Aufwand und Ertrag stehen in keinem Verhältnis, seit die Nachfrage eingebrochen ist. So kostete jede Impfung im Mai mindestens 586 Euro. Wie geht es jetzt weiter?

Ralf Reichert
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Lesezeit 3 Min
Kommunale Impfteams in Hohenlohe meist beschäftigungslos
Der Totimpfstoff Nuvaxovid der Firma Novavax hat die Erwartungen nicht erfüllt. Die mobilen Impfteams des Hohenlohekreises haben seit März erst 38 Dosen verabreicht. Stark rückläufig war zuletzt auch das Interesse an Biontech und Moderna. Foto: dpa  Foto: Matthias Balk

Der Hohenlohekreis soll nur noch so viele mobile Impfteams vorhalten, wie es der Nachfrage entspricht. Die ist zuletzt in ganz Baden-Württemberg stark gesunken, weshalb das Land diesen Kurs für alle Kreise angeordnet hat. Im Mai wollten sich nur 67 Personen im Impfstützpunkt Künzelsau eine Spritze geben lassen - an immerhin 27 Einsatztagen. Das heißt: Nur zwei bis drei Impflinge schauten im Schnitt dort vorbei. Die Impfteams waren also weitgehend beschäftigungslos. Sie harrten wie bisher

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