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Kaum Ukraine-Flüchtlinge in Hohenloher Sammelunterkünften

Mehr als 90 Prozent der ukrainischen Kriegsflüchtlinge im Hohenlohekreis wohnen privat, viel weniger als erwartet nehmen Unterkünfte des Kreises in Anspruch. Nun sind drei neue Standorte mit weiteren 180 Plätzen bezugsbereit. Wann werden sie belegt sein?

Ralf Reichert
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Lesezeit 3 Min
Kaum Ukraine-Flüchtlinge in Hohenloher Sammelunterkünften
Bis auf kleinere Restarbeiten fertig aufgebaut sind die Container-Anlagen in der Kupferzeller Schloßstraße (Foto) sowie auf dem Niedernhaller Kerl-Areal.  Foto: Reichert, Ralf

Bis zum Jahresende wollte der Hohenlohekreis 1000 zusätzliche Plätze schaffen, um Flüchtlinge aus der Ukraine in Sammelunterkünften aufnehmen zu können. Das war im März, als das Landratsamt davon ausgegangen war, dass dem Kreis bis zu 1300 Kriegsflüchtlinge offiziell zugewiesen werden. Heute kann davon keine Rede mehr sein. 210 Plätze in Künzelsau, 180 neue Plätze an drei Standorten - aber aktuell sind nur 98 Personen da Derzeit sind lediglich 98 Ukrainer im ehemaligen Krankenhaus in Künzelsau

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