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Bio-Musterregion Hohenlohe spaltet weiter

Der Hohenlohekreis hat die Förderung der Regionalmanagerin bis 2025 verlängert, doch die Kritiker im Kreistag lassen nicht locker und stellen erneut die Sinnhaftigkeit des Konstrukts infrage.

Ralf Reichert
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Lesezeit 2 Min
Bio-Musterregion Hohenlohe spaltet weiter
Mit dem Bruderkalb-Projekt hat die Bio-Musterregion gepunktet. Foto: privat  Foto: MLR BW / Jan Potente

Steht die Bio-Musterregion Hohenlohe auf der Tagesordnung, gibt es im Kreistag immer wieder kontroverse Debatten. Und Beschlüsse, die nicht von allen Räten getragen werden. So war es auch diesmal, als es darum ging, bis 2025 für weitere drei Jahre die Personalkosten von Regionalmanagerin Nina Faiß mit maximal 36.000 Euro zu fördern. Acht Kreisräte waren dagegen, einer enthielt sich. Für drei Jahre 36.000 Euro auf die Seite gelegt In der vergangenen Förderperiode, die am 1. Juli 2019 begann und

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