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A6-Ausbau in Hohenlohe: Das sind die Optionen

Wird der Ausbaubedarf im nächsten Jahr bestätigt? Kann die laufende Planung doch noch beschleunigt werden? Werden die Bauphasen womöglich gestückelt, wenn das Projekt konventionell finanziert wird? Vieles ist noch möglich.

Ralf Reichert
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Lesezeit 3 Min
A6-Ausbau in Hohenlohe: Das sind die Optionen
Das Teilstück zwischen Bretzfeld und Kupferzell (hier beim Gewerbepark Hohenlohe) könnte früher ausgebaut werden, wenn es konventionell finanziert wird.  Foto: Reichert

Alle im Bundesverkehrswegeplan 2030 verankerten Autobahnprojekte werden jetzt daraufhin überprüft, ob ihre Umsetzung noch den aktuellen und neu prognostizierten Entwicklungen im Verkehrssektor standhält. Dazu zählt auch der A6-Ausbau in Hohenlohe. Laut der Autobahn GmbH des Bundes, die seit 2021 für die Planung des 64 Kilometer langen Teilstücks zwischen dem Weinsberger Kreuz und der bayerischen Landesgrenze zuständig ist, werde der sogenannte "Bedarfsplan für die Bundesfernstraßen" nach

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