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Heilbronn/Künzelsau
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Prozess im Fall Ole beginnt hochemotional

Ole wurde nur sieben Jahre alt. Am Morgen des 28. April findet ihn seine Mutter tot in der Badewanne der Frau, die auf ihn aufpassen sollte. Seit Dienstag muss sich die 70-jährige Künzelsauerin vor der Schwurgerichtskammer am Landgericht Heilbronn wegen Totschlag verantworten.

Von Yvonne Tscherwitschke
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Lesezeit 2 Min
Das Warum ist wichtiger als das Wie: Prozess im Fall Ole beginnt hochemotional mit den Aussagen der Eltern
Auf Anraten der Anwältin Anke Stiefel-Bechdolf äußert sich die Angeklagte am ersten Prozesstag weder zu ihrer Person noch zum Tatvorwurf. Der früheren Krankenschwester wird vorgeworfen, den kleinen Ole erwürgt zu haben.  Foto: Veigel, Andreas

Staatsanwalt Harald Lustig wirft der Angeklagten vor, sie soll den Jungen am Abend davor erwürgt und dann in die mit Wasser gefüllte Badewanne gelegt haben. "Er war so kalt", berichtet die Mutter (41) unter Tränen und erzählt, wie sie sich neben ihr totes Kind auf den Boden gelegt habe, um es zu wärmen. "Das war das Einzige, das ich tun konnte."  Ausgerechnet in die Badewanne hatte die Pflege-Oma den kleinen Jungen gelegt. Dabei hatte der das Wasser doch gehasst, sich

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