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Strafbefehl für Hohenloher AfD-Kreisrat wegen Volksverhetzung

Die Staatsanwaltschaft wirft AfD-Kreisrat Thomas Schmidt Volksverhetzung vor. Schmidt akzeptiert den Strafbefehl nicht, erscheint aber auch nicht zur Verhandlung vor dem Öhringer Amtsgericht. Folgt nun eine Rüge vom Landrat?

Yvonne Tscherwitschke
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Lesezeit 2 Min
Strafbefehl für Hohenloher AfD-Kreisrat wegen Volksverhetzung
Thomas Schmidt (rechts) sitzt mit Jens Moll (links) und Anton Baron im Hohenloher Kreistag. Foto: Archiv/ privat  Foto: privat

Einen Strafbefehl wegen Volksverhetzung hat der Hohenloher AfD-Kreisrat Thomas Schmidt erhalten. Gegen den Strafbefehl, der ihn zu 80 Tagessätzen verurteilt hätte, hat er Widerspruch eingelegt. Zu der Verhandlung vor dem Amtsgericht Öhringen ist Schmidt aber nicht erschienen. Somit ist der Widerspruch verworfen, der Strafbefehl aber noch nicht rechtskräftig, erklärt Amtsrichterin Iris Wegendt auf Nachfrage der Heilbronner Stimme/Hohenloher Zeitung die juristische Konsequenz. Widerspruch macht

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