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Heilbronn
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Brandstiftung Neuenstein: Staatsanwalt fordert lange Haftstrafen

Der Prozess um die Brandstiftung in einem noch unbewohnten Flüchtlingswohnheim geht dem Ende entgegen. Die Staatsanwaltschaft hat in ihrem Plädoyer langjährige Haftstrafen für die beiden Täter gefordert. Eeine Verbindung zum Brand in Pfedelbach konnten die Ermittler aber nicht finden.

Von Yvonne Tscherwitschke
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Lesezeit 2 Min
Staatsanwalt fordert langjährige Haftstrafen für Neuensteiner Brandstiftung
Am Donnerstag, 9. November, verkündet die 3. Große Strafkammer am Landgericht Heilbronn die Urteile für die Brandstiftung in Neuenstein. Foto: Archiv/Oliver Färber  Foto: Färber

"Wer in Deutschland Flüchtlingsheime in Brand setzt, der darf nicht mit der Milde des Gesetzes rechnen." Mit diesen Worten forderte der Staatsanwalt mehrjährige Haftstrafen für die beiden Männer, die gestanden hatten, in den frühen Morgenstunden des 20. Januar den Rohbau des Neuensteiner Flüchtlingsheims in Brand gesetzt zu haben. Im Fall des 32 Jahre alten Angeklagten kamen zum Vorwurf der Brandstiftung noch diverse Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. Bei dem 32-Jährigen

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