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Verwaltungsgericht kippt "Spaziergang"-Verbot in Bad Mergentheim

Das Stuttgarter Verwaltungsgericht hat dem Eilantrag eines Bürgers stattgegeben, der sich gegen das Verbot sogenannter "Corona-Spaziergänge" in der Stadt richtet. Wie das Gericht das Urteil begründet und warum das zunächst nur für Bad Mergentheim gilt.

Von Tamara Ludwig

Proteste gegen die Corona-Maßnahmen - Koblenz
Gegner von Corona-Maßnahmen demonstrieren bundesweit bei sogenannten "Spaziergängen". Diese wurden in mehreren Städten verboten. Foto: dpa

Das Verwaltungsgericht Stuttgart (VG) hat das "Spaziergangs"-Verbot der Stadt Bad Mergentheim gekippt. Wie das Gericht am Freitag mitteilt, gibt es damit dem Eilantrag eines Bürgers statt, der sich gegen das Verbot richtet. Die Stadt Bad Mergentheim hatte - wie viele andere Kommunen bundesweit - die sogenannten "Spaziergänge" gegen die Corona-Maßnahmen per Allgemeinverfügung verboten.

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