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Hohenlohe
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In Hohenlohe gab es 2018 mehrere Tötungsdelikte

Der Tod des kleinen Ole, der im Haus seiner Pflege-Oma starb, hat in diesem Jahr Justiz und Öffentlichkeit beschäftigt. In Hohenlohe gab es auch andere Kriminalfälle - die bekamen aber weit weniger Aufmerksamkeit.

Von Yvonne Tscherwitschke
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Lesezeit 2 Min
Anke Stiefel-Bechdolf verteidigt die Pflege-Oma, die den kleinen Ole getötet haben soll. Foto: Andreas Veigel  Foto:

Der Fall Ole erregt bundesweit Aufsehen. Am Morgen des 28. April finden die Eltern den siebenjährigen Jungen leblos in der Badewanne im Haus der Pflege-Oma in Künzelsau. Von Elisabeth S. fehlt jede Spur. Die 70-Jährige ist verschwunden. Sie taucht erst einen Tag später wieder auf. Derzeit sitzt sie in der Justizvollzugsanstalt Schwäbisch Gmünd und steht in Heilbronn vor Gericht. Ihr wird vorgeworfen, den kleinen Jungen getötet zu haben. Aus Verlustangst, sagt der Staatsanwalt. Ob das stimmt,

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