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Trotz Krisen: Heilbronner Finanzlage besser als erwartet

Die Pro-Kopf-Verschuldung liegt in Heilbronn Ende des Jahres bei zwölf Euro. Eine Zahl mit Seltenheitswert. Entgegen der Annahme der Kämmereiverwaltung sprudeln auch die Gewerbesteuereinnahmen kräftig. Der Finanzzwischenbericht wurde dem Gemeinderat vorgelegt.

Joachim Friedl
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Lesezeit 2 Min
Trotz Krisen: Heilbronner Finanzlage besser als erwartet
Der Finanzzwischenbericht der Stadt Heilbronn basiert auf Daten Stand Mitte August. Derzeit beraten Verwaltung und Gemeinderat über den Haushalt für das Jahr 2023. Ende des Jahres soll das Zahlenwerk verabschiedet werden. Foto: dpa  Foto: Silas Stein

Die aktuelle Finanzlage der Stadt Heilbronn sieht nicht so schlecht aus wie viele angesichts von Corona und der jüngsten Krisen befürchtet haben. So reduziert sich das für 2022 prognostizierte Defizit, wie aus dem gestern im Gemeinderat vorgelegten Finanzzwischenbericht hervorgeht, von rund 36,9 Millionen Euro auf rund 18 Millionen Euro. Die durch die laufende Verwaltungstätigkeit erwirtschafteten finanziellen Mittel verbessern sich gar um rund 30 Millionen Euro auf etwa 16,8 Millionen Euro.

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