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Stadt Heilbronn ehrt fast vergessenen Rabbiner

Der Heilbronner Uhland-Platz zwischen Sparkasse und Stimme-Gebäude soll in Max-Beermann-Platz umbenannt werden. Anlass gibt das Jubiläum "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland". Am Donnerstag berät der Gemeinderat darüber.

Kilian Krauth
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Lesezeit 3 Min
Stadt Heilbronn ehrt fast vergessenen Rabbiner
Erst vor wenigen Jahren wurde der kleine Platz zwischen Sparkasse (rechts) und Stimme-Gebäude umgestaltet. Jetzt bekommt er einen neuen Namen. Foto: Archiv/ Veigel  Foto: Veigel

Dass Straßen oder Schulen umbenannt werden, ist nicht ungewöhnlich. Hintergrund ist meist die im Nachhinein als unrühmlich erkannte Vergangenheit der Namensgeber. So nimmt es nicht Wunder, dass sich manche fragen, was denn Ludwig Uhland angestellt hat, dass man ihm die Namensrechte für den Uhlandplatz entziehen will. Nun, im vorliegenden Fall verhält es sich etwas anders. Uhland (1787-1862) muss verzichten, damit ein anderer, fast Vergessener zu Ehren kommt: Max Beermann (1873-1935). Der

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