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Jüdisches Leben nur unter Polizeischutz möglich

Nach der Zerstörung des Chanukka-Leuchters in Heilbronn ist Charlotte Knobloch, ehemalige Präsidentin des Zentralrates der Juden, tief besorgt.

Von Hans-Jürgen Deglow
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Lesezeit 1 Min
Chanukka-Leuchter an der Heilbronner Allee
Wo früher an der Heilbronner Allee eine Synagoge stand, stellt die jüdische Gemeinde jedes Jahr einen Chanukka-Leuchter auf. Foto: Archiv/Ralf Seidel  Foto: Seidel, Ralf

Charlotte Knobloch, ehemalige Präsidentin des Zentralrates der Juden, sieht nach der teilweisen Zerstörung eines Chanukka-Leuchters in Heilbronn öffentliches jüdisches Leben in Deutschland zunehmend bedroht. Knobloch sagte der Heilbronner Stimme: "In Berlin wie bei uns in München standen die großen Chanukka-Leuchter rund um die Uhr unter Bewachung. Jüdisches Leben kann in der Öffentlichkeit nur unter Polizeischutz und schärfsten Sicherheitsvorkehrungen stattfinden – oder es muss

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