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Heilbronn
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Drei Fraktionen lehnen Heilbronner Moschee-Neubau ab

Die Fraktionen CDU, Freie Wähler und FDP sehen das Heilbronner Moschee-Projekt als integrationshemmend und wollen ihre Zustimmung im Gemeinderat verweigern. Die türkisch-islamische Gemeinde Ditib spricht von einem „falschen Signal an Muslime in der Stadt“.

Von Bärbel Kistner
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Lesezeit 1 Min
Der Entwurf der Vorarlberger Architekten Bernardo Bader gewinnt 2014 den Architekturwettbewerb für den Moschee-Neubau an der Weinsberger Straße. Von Anfang an sind Gewerbe- und Kulturzentrum fester Bestandteil des Projekts.  Foto:

Die Fraktionen CDU, Freie Wähler (FVW) und FDP sorgen beim geplanten Moschee-Neubau an der Weinsberger Straße für eine überraschende Wendung: „Eine Zustimmung im Gemeinderat zu dem Bebauungsplan, wie er nunmehr vorbereitet und entwickelt wurde, kann nicht erfolgen“, heißt es in einem Schreiben, das sie jetzt an Oberbürgermeister Harry Mergel geschickt haben. Erdinc Altuntas, Vorsitzender der türkisch-islamischen Gemeinde Ditib, ist schockiert von der Ankündigung: „Das ist

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