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Die Rückkehr des Schraubglases

Vom Mineralbrunnen bis zur Handelskette: Der Umwelt zuliebe boomt die Nachfrage nach Glasbehältern. Doch nicht immer ist selbst ein Pfandglas die umweltfreundlichste Verpackung. Ein Blick hinter die Kulissen.

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Lesezeit 4 Min
Die langsame Rückkehr des Schraubglases
Auch bei Wüteria in Gemmingen hat die Glasflasche ihren Platz im Sortiment. Brunnenbetriebe registrieren steigende Nachfrage nach diesem Gebinde. Archiv/Kunz  Foto: Fritze

Wer im Heilbronner Unverpackt-Laden Liva einkauft, hat meistens einen Stoffbeutel dabei, aus dem es verdächtig klimpert und klappert. "95 Prozent unserer Kunden bringen ihre Gefäße selbst mit", erklärt Inhaberin Linda Tiedemann. "Meistens sind diese aus Glas - alte Marmeladengläser oder aber auch hübsche Nudelgläser mit Bügelverschluss." Unter eine der zahlreichen Schütten des Unverpackt-Ladens gehalten, füllen sich die Gläser mit Fussili Tricolore, Erdnüssen oder Schokomüsli. Unverpackt-Laden

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