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Stuttgart/Heilbronn
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Polizistenmord: Neue Hoffnung auf Aufklärung

Nach den neuesten Erkenntnissen aus dem NSU-Untersuchungsausschuss hat CDU-Landeschef Thomas Strobl wieder Hoffnung, dass der Mord an der Polizistin Michele Kiesewetter in Heilbronn doch noch vollständig aufgeklärt wird.

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Gedenken an Neonazi-Opfer in Heilbronn
ARCHIV - Eine Gedenktafel erinnert am 23.02.2012 in Heilbronn (Baden-Württemberg) an die 2007 von Neonazis ermordete Polizistin Kiesewetter. Foto: Franziska Kraufmann/dpa (zu lsw: «NSU-Enquete legt weiteres Vorgehen fest» vom 15.07.2014) +++(c) dpa - Bildfunk+++  Foto: Franziska Kraufmann (dpa)

 „Ich habe nie an einen Zufallsmord geglaubt“, sagte der Bundestagsabgeordnete aus Heilbronn der Deutschen Presse-Agentur. Er habe in dem Fall weiter den Eindruck, dass mehr Fragen offen seien als geklärt. Für die Bundesanwaltschaft sind die früheren Mitglieder des rechtsextremen Terrortrios NSU, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, Kiesewetters Mörder.

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