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Phantom verbreitet Unbehagen und Angst

Die mutmaßliche Polizistenmörderin hatte bei Einbruch Glück, nicht entdeckt zu werden. Warum tauchte sie gerade in Niederstetten auf ? Das fragen sich sowohl die Ermittler der Heilbronner Soko, als auch die Bewohner des 6000-Einwohner Städtchens im Hohelohischen.

Von Helmut Buchholz
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Lesezeit 2 Min
Eine Passantin nimmt den Tatort in Augenschein: Das Phantom und seine Komplizen sind durch das jetzt mit einem Brett gesicherte Fenster gestiegen.Foto: Buchholz  Foto:

Niederstetten/Heilbronn - Der Nachbarin läuft es eiskalt den Rücken herunter. „Mir wird erst jetzt klar, in welcher Gefahr wir alle waren.“ Ihr Schlafzimmer liegt Luftlinie rund 25 Meter von dem stillgelegten Hallenbad in Niederstetten entfernt, in dem eine der kaltblütigsten Verbrecherinnen der deutschen Kriminalgeschichte in einer Osternacht schlief. „Eigentlich höre ich jedes Geräusch vor meinem Fenster.“ Nur in der Nacht zum 23. März unterbrach nichts die Nachtruhe. Ausgerechnet. Fast

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