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Stuttgart/Region
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NSU-Ausschuss und Ermittler kooperieren im Fall Florian H.

Der NSU-Untersuchungsausschuss, Polizei und Staatsanwaltschaft wollen bei den Ermittlungen im Fall des möglichen NSU-Zeugen Florian H. kooperieren. Beweise bleiben mit Ausnahme von Waffen in den Händen des Landtagsgremiums.

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Der Eppinger Florian H. starb im September 2013 auf dem Cannstatter Wasen in einem brennenden Auto. Foto: Archiv/dpa  Foto:

Das Gremium will unabhängige Gutachter mit der Untersuchung beauftragen. Das Landeskriminalamt kann die Prüfungen als Beobachter verfolgen. Darauf habe man sich am Donnerstag bei einem Treffen mit Vertretern der Staatsanwaltschaft geeinigt, sagte Ausschusschef Wolfgang Drexler in Stuttgart. Es geht um die Untersuchung des ausgebrannten Wagen, in dem Florian H. starb und um Beweisstücke, die die Familie des früheren Neonazis dem Ausschuss übergeben hat oder noch übergeben wird, darunter

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