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Stuttgart/Heilbronn
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NSU-Ausschuss: Politiker bezweifeln Zufall bei Kiesewetter-Mord

Warum die Polizistin Michèle Kiesewetter 2007 in Heilbronn sterben musste, ist bis heute unklar. Ein Zufallsopfer? Bundestagsabgeordnete zweifeln daran und sehen dringenden Nachholbedarf bei der Aufklärung.

Von Stefanie Järkel, dpa
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Lesezeit 1 Min
NSU-Untersuchungsausschuss im Stuttgarter Landtag
Der NSU-Untersuchungsausschuss im baden-württembergischen Landtag trifft sich im Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses. Foto: Archiv/dpa  Foto:

Im Landtags-Untersuchungsausschuss zur Terrorzelle NSU haben die Bundestagsabgeordneten Clemens Binninger (CDU) und Eva Högl (SPD) die bisherige Arbeit von Ermittlungsbehörden in Zweifel gezogen. Die beiden früheren Obleute des NSU-Ausschusses im Bundestag gehen davon aus, dass die Polizistin Michèle Kiesewetter 2007 in Heilbronn gezielt vom NSU ermordet wurde. «Mich hat es nie überzeugt, dass sie ein Zufallsopfer ist», sagte Högl am Montag im NSU-Untersuchungsausschuss in

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