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Stuttgart/Heilbronn
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Funkzellen-Auswertung zum Kiesewetter-Mord ohne heiße Spur

Die Bundesanwaltschaft hält die Polizistin Kiesewetter für ein Zufallsopfer des rechtsterroristischen NSU. Daran gibt es Zweifel. Doch belegen lässt sich das Gegenteil bislang nicht. Hätte eine genauere Auswertung der Funkzellendaten mehr gebracht?

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Lesezeit 2 Min
Ein Foto der in Heilbronn ermordeten Polizeimeisterin steht am 30.04.2007 vor der Böblinger Stadtkirche St. Dionysius.  Foto:

  Bei der Auswertung der Funkzellendaten nach dem Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter hat es einige Treffer auf Personen aus der organisierten Kriminalität gegeben. Ebenso seien Handys von Mitgliedern des Heilbronner Rockerclubs Hells Angels in der Funkzelle angemeldet gewesen, sagte ein Kriminalhauptkommissar des Landeskriminalamtes (LKA) am Montag im NSU-Untersuchungsausschuss des baden-württembergischen Landtags. Zum Teil hätten sich die Spuren als nicht relevant erwiesen. Zum

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