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Heilbronn/Ulm
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Ermittler im Kiesewetter-Mord hatte Kontakte zu Ku-Klux-Klan

In ihrer Samstagsausgabe berichtet die Südwest Presse, dass ein Ermittler im Fall der mutmaßlich vom „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) getöteten Polizistin Michèle Kieswetter früher Kontakte zum rassistischen Geheimbund Ku-Klux-Klan gehabt hat.

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Lesezeit 1 Min
Mordserie Neonazis - Trauer um Polizistin Kiesewetter
ARCHIV - Polizisten aus ganz Baden-Württemberg erweisen mit einem Trauerzug am 30.04.2007 in Böblingen ihrer in Heilbronn ermordeten Kollegin Michèle Kiesewetter (Foto) die letzte Ehre. Foto: Norbert Försterling/dpa (zu lsw: «Kiesewetter-Mord rückt wieder in den Fokus des NSU-Prozesses» vom 21.10.2014) +++(c) dpa - Bildfunk+++  Foto: Norbert Försterling (dpa)

Ein Ermittler im Fall der mutmaßlich vom „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) getöteten Polizistin Michèle Kiesewetter hat einem Medienbericht zufolge früher Kontakte zum rassistischen Geheimbund Ku-Klux-Klan gehabt. Der Beamte sei mit dem Fall Florian H.

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