Lesen Sie den ganzen Artikel.

Jetzt 30 Tage kostenfrei testen und uneingeschränkten Zugriff auf alle Inhalte erhalten.

zum Angebot
PREMIUM
Stuttgart/Berlin/Region
Drucken Drucken
Lesezeichen setzen Merken

CDU-Politiker Binninger hält neuen NSU-Ausschuss für denkbar

War die Polizistin Kiesewetter ein Zufallsopfer des NSU? Agierten die Rechtsterroristen wirklich nur zu dritt? Sollte es dazu neue Erkenntnisse geben, sieht CDU-Politiker Binninger einen neuen Untersuchungsausschuss auf den Bundestag zukommen.

Von Bettina Grachtrup, dpa
  |    | 
Lesezeit 4 Min
NSU-Untersuchungsausschuss
Das Archivbild aus dem Jahr 2012 zeigt eine Polizistin, die in der Landespolizeidirektion in Erfurt (Thüringen) neben Akten des NSU-Untersuchungsausschusses steht. Foto: Archiv/dpa  Foto:

Der CDU-Innenexperte Clemens Binninger hält eine Neuauflage des NSU-Untersuchungsausschusses im Bundestag für denkbar. Die Untersuchungsausschüsse in Hessen, Thüringen, Sachsen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen betrachteten die Mordserie der Rechtsterroristen vertieft. „Wenn sich aus den Ausschüssen neue Indizien ergeben, die die Grundannahmen des NSU-Falls erschüttern, dann sind wir auch im Bund an dem Punkt, den Untersuchungsausschuss fortzusetzen“, sagte Binninger der

PREMIUM

Stimme.de Premium

Angebot wählen und unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten auf Stimme.de erhalten:

Stimme.de Premium 30 Tage kostenlos

0,00 Euro

  • 30 Tage kostenlos testen
  • Danach nur 9,99 Euro/Monat
  • Monatlich kündbar
Jetzt testen

Stimme.de Premium Jahresabo

99,00 Euro

  • Ein Jahr zum Vorteilspreis lesen
  • Danach monatlich kündbar
  • Über 20 Euro sparen
Jetzt sparen
Sie abonnieren Stimme.de Premium bereits?   Zur Anmeldung

Premium-Abonnenten lesen auch

Alle Premium-Artikel