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Stuttgart/Heilbronn
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„Bilder haben sich eingebrannt“ - Ermittler vor NSU-Ausschuss

Hätte man den Mord an der Polizistin Kiesewetter früher aufklären können? Diese Frage treibt den ehemaligen Soko-Leiter bis heute um. Vor dem NSU-Ausschuss erläutert er die zum Teil schmerzliche Arbeit der Fahnder.

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Lesezeit 2 Min
Zeugen zu Heilbronner Polizistenmord im Januar im NSU-Prozess
Die Polizistin Kiesewetter starb noch am Tatort. Foto: Bernd Weißbrod/Archiv  Foto: Bernd Weissbrod (dpa)

Jahrelang tappten die Ermittler im Mordfall der Polizistin Michèle Kiesewetter im Dunkeln. Die Frage, ob der seit November 2011 bekannte Zusammenhang zum „Nationalsozialistischen Untergrund“ schon früher hätte festgestellt werden können, dominierte die Sitzung des NSU-Untersuchungsausschusses am Freitag im Stuttgarter Rathaus. Aus Sicht des von dem Gremium befragten ehemaligen Soko-Leiters war der rechtsextremistische Hintergrund der Bluttat im April 2007 in Heilbronn nicht

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