Lesen Sie den ganzen Artikel.

Jetzt 30 Tage kostenfrei testen und uneingeschränkten Zugriff auf alle Inhalte erhalten.

zum Angebot
PREMIUM
Stuttgart/Heilbronn
Drucken Drucken
Lesezeichen setzen Merken

Bedeutender NSU-Zeuge oder unwichtiger Szene-Aussteiger?

Ein junger Mann mit Spitznamen "Matze" aus Neuenstein rückt als möglicher Zeuge in den Fokus des NSU-Untersuchungsausschusses. Er könnte mehr wissen über rechte Gruppierungen. Andere halten das für "konstruiert".

Von Daniel Stahl
  |    | 
Lesezeit 3 Min
 Foto:

Der Name „Matze“ taucht seit Wochen immer wieder auf im NSU-Untersuchungsausschuss in Stuttgart. Und zwar im Zusammenhang mit Florian H. aus Eppingen. H. verbrannte im September 2013 in seinem Auto auf dem Cannstatter Wasen. Vorher hatte er erzählt, er wisse, wer die Polizisten Michèle Kiesewetter in Heilbronn umgebracht habe. Der Vater von Florian H. hatte im Ausschuss berichtet, dass ein „Matze“ eine Art Ziehvater für seinen Sohn in der rechten Szene gewesen sein

PREMIUM

Stimme.de Premium

Angebot wählen und unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten auf Stimme.de erhalten:

Stimme.de Premium 30 Tage kostenlos

0,00 Euro

  • 30 Tage kostenlos testen
  • Danach nur 9,99 Euro/Monat
  • Monatlich kündbar
Jetzt testen

Stimme.de Premium Jahresabo

99,00 Euro

  • Ein Jahr zum Vorteilspreis lesen
  • Danach monatlich kündbar
  • Über 20 Euro sparen
Jetzt sparen
Sie abonnieren Stimme.de Premium bereits?   Zur Anmeldung

Premium-Abonnenten lesen auch

Alle Premium-Artikel