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Studie soll Licht in den Lerchenberg-Tunnel bringen

Was kostet ein Fuß- und Radweg durch den alten Bahntunnel am Lerchenberg? Der Heilbronner Gemeinderat gibt dazu - nach harten Wortgefechten - eine Untersuchung in Auftrag. Voraus ging eine Petition.

Von Kilian Krauth

Studie soll Licht in den Lerchenberg-Tunnel bringen
Der Lerchenbergtunnel gehört der Bahn. Er wurde vor 120 Jahren gebaut und ist längst stillgelegt. Unterhalb des Hauptfriedhofs ist der Tunneleingang zugänglich. Auf der anderen Seite im Gemmingstal ist die Eisenbahntrasse verwachsen. Foto: Archiv/Nupnau

Nach teils bissigen Wortwechseln stimmte der Gemeinderat am Donnerstag mit 23:12 für ein Gutachten, das untersuchen soll, ob der stillgelegte Lerchenbergtunnel als Fuß- und Radweg taugt - und was dies kosten würde. Anlass dazu gibt die Petition eines Vereins, die 1872 Personen, davon 1314 Heilbronner, unterschrieben haben. Vereinschef Wolf Theilacker hatte die Idee als Grünen-Stadtrat bereits 2010 ins Spiel gebracht. Von Baubürgermeister Wilfried Hajek wurde er dafür belächelt. Er warnte stets

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